Willkommen

Die Abgründe des Darknet befinden sich auch auf Ihrem Computer! Erfahren Sie in dem Roman „Endstation Darknet“, welche Gefahren dort lauern und wie nah das Leid vieler Menschen in Wirklichkeit ist.

Inhalt des Buches

Florian, der gerade von seiner großen Liebe verlassen wurde, gerät an Informationen über eine Verbre-chensorganisation, die brutalste Frauen- und Kinder-vergewaltigung im Darknet an Tausende von Live-  Sehern ausstrahlt. Er bittet seinen Freund Charly – Datensicherheitsexperte und Hacker – um Hilfe bei der Enttarnung der Täter.

Anders, als der „reißerische“ Plot erwarten lässt, beginnt die Erzählung in Form einer einfühlsamen Liebesgeschichte. Infolge der rasch voran schreiten-  den Ausforschung der grausamen Verbrechen entwickelt sich die Handlung zunehmend in das Genre Kriminalroman. Bis der Spannungsbogen im letzten Drittel Thrillerintensität erreicht. Florian wehrt sich tapfer – aber vergeblich – dagegen, dass ihn die Verbindung zu der Verbrecherorganisation in einen Sog aus Gefahr und Verfolgung reißt.

Da der Roman in der Ich-Perspektive geschrieben ist, erfolgt die Auseinandersetzung mit den Antagonisten häufig nur spekulativ. Ihre realen Aktionen erfolgen unvorhersehbar und wie befürchtet – erbarmungslos!

Wichtig: Die Schändungen werden zu keiner Zeit realistisch oder gar voyeuristisch beschrieben, sondern nur angedeutet! Es reicht zu erahnen, dass es solche Dinge tatsächlich gibt …

Interview mit dem Autor Eduard Hartmann

Presse

Das unerbittliche Wachstum der Cyber-Kriminalität im Bereich Kindesmissbrauch

Presseaussendung vom 27. Sept. 2016

In einer Presseveröffentlichung unter den Stichpunkten „Online-sexueller Missbrauch von Kindern“ und „Missbrauch im Darknet“ wird von Europol neben einem Überblick über die zunehmenden Verbrechen darüber berichtet, dass die Verwendung von durchgehend verschlüsselten Plattformen in Verbindung mit anonymisierten Zahlungssystemen dazu geführt hat, dass es auch zu einer Eskalation von Live-Streams von Kindesmissbrauch gekommen ist.
Weiterführender Link: https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/relentless-growth-of-cybercrime

Die Aufklärung von politischen Entscheidungsträgern und die Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet gehört zu einem der drei Schwerpunkte der IOCTA (Internet Organized Crime Threat Assessment). In einem Training zur „Bekämpfung des Online-sexuellen Missbrauchs von Kindern“, in Selm, dem Sitz der deutschen Polizeiakademie, wurde den Teilnehmern aus 65 Ländern im Rahmen einer 10-Tages-Veranstaltung gelehrt, wie sie besser Täter-Netzwerke im Internet untersuchen und aufdecken können. Schwerpunkt waren auch Schulungen zur Identifizierung der Opfer.
Weiterführender Link: https://www.europol.europa.eu/crime-areas-and-trends/crime-areas/child-sexual-exploitation

75 Personen bei Europol-Aktion „Daylight“ inhaftiert

Presseaussendung vom 23. August 2016

Die Aktion Daylight wurde eingerichtet, um kinderpornographisches Material im Internet ausfindig zu machen und Personen aufzuspüren, die nach Fotos und Videos mit solchen Inhalten im Internet suchen.
Die von Europol koordinierte Aktion „Daylight“ hat zu 207 Ermittlungen in 28 europäischen Ländern wegen der Verbreitung von Material zu sexuellem Kindesmissbrauch geführt. Bislang wurden 75 Personen verhaftet oder verurteilt. Die Untersuchungen dauern an und es wird mit weiteren Ergebnissen gerechnet.
Weiterführender Link: https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/europol-coordinated-operation-targets-distribution-of-child-sexual-abuse-material

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